l> Ohne Magnetismus keine Elektromotoren
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Projekt
Elektromotor
Magnetismus

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Ohne Magnetismus gäbe es keine Elektromotoren

Eisen, Nickel und Kobald sind Ferromagnetische Stoffe:

Sie werden von Magneten angezogen.



Magnete aus Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) gehören zu den leistungsstärksten Magneten und werden in den unterschiedlichsten Formen hergestellt.
Magnetische Feldlinien:

Eisenfeilspäne auf Papier,
die sich entsprechend dem Feld eines darunter befindlichen Stabmagneten ausgerichtet haben, zeigen die Richtung der magnetischen Feldlinien.

Grafik: Berndt Meyer




unterschiedliche Pole ziehen sich an



gleichnamige Pole stoßen sich ab

Magnetische Kraftwirkung  (Quelle: Wikipedia)

Das magnetische Feld übt Kräfte auf Magnete und magnetisierbare Körper aus.
Magnete und Körper aus magnetisierbaren Materialien richten sich immer längs der Feldlinien beziehungsweise antiparallel zu diesen aus, das heißt, der magnetische Südpol eines Probemagneten richtet sich entlang der Feldlinien zum Nordpol des erzeugenden Feldes aus.

Dieser Effekt wird zum Beispiel beim magnetischen Kompass ausgenutzt,
bei dem sich die Kompassnadel, ein magnetischer Dipol, nach dem Erdmagnetfeld ausrichtet.

Weitere Beispiele sind Zugmagnete, Haltemagnete und Elektromagnete an Magnetkranen.

Da sich ungleichnamige Pole anziehen und gleichnamige abstoßen,
sind zwei Magnete bestrebt, ungleichnamige Pole einander zuzuwenden.